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Liberating Structures: 32 Strukturen für bessere Vernetzung und effiziente Zusammenarbeit [016]

Liberating Structures: 32 Strukturen für bessere Vernetzung und effiziente Zusammenarbeit [016]

Wie schaffst du es, Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen, vor allem bei Veranstaltungen in Unternehmen und Organisationen, aber auch bei Konferenzen oder anderen Events? Und dann auch noch über Abteilungsgrenzen hinweg, alt und jung, erfahren und neu, international oder ortsgebunden? Und wie kannst du es schaffen, über alle Ebenen hinweg, an Zielen, Projekten, der Kultur zu arbeiten? 

Eine Möglichkeit, um solche Treffen zu gestalten, sind Liberating Structures. Das sind 32 Strukturen, mit denen du - je nach Ziel - diese Events designen kannst. 

Wenn sich das für dich interessant anhört, dann solltest du in diese Podcast-Episode hineinhören: 

Shownotes: 

  • Liberating Structures - auf der Website von Holisticon findest du alles Wissenswerte zu den Strukturen, kannst mit dem Matchmaker Strings designen und dich zum Thema austauschen
  • Liberating Immersion Workshop (Primer & Design Studio): Vom 16. bis 18. Oktober in Müchen. Drei Tage lang Liberating Structures (er)leben! 

Blogartikel: 

[die schicke Version kommt noch!]

Die Liberating Structures sind eigentlich ein Methodenkoffer, in dem 32 so genannte Strukturen zusammengefasst werden. Sie helfen sowohl beim Netzwerken und Community Building, beim Erfahrungsaustausch, aber auch bei der Projekteentwicklung. Entwickelt wurden die Liberating Structures von Keith McCandless und Henri Lipmanovic. Alle Inhalte stehen unter Creative-Common-License zur Verfügung und können frei verwendet werden. In Deutschland hat sich das Beratungsunternehmen Holisticon um die Verbreitung der Ideen verdient gemacht. 

Hintergrund ist, dass Unternehmen und Organisationen auf der Suche nach Möglichkeiten sind, Menschen in Verbindung, in den Austausch zu bringen, schnell, ohne erst große Hürden aufzubauen. Schließlich stehen Organisationen an vielen Stellen vor großen Herausforderungen, sei es durch die digitale Transformation, aber auch durch den demografischen Wandel. An vielen Stellen stehen Führungskräfte und Mitarbeiter vor der Herausforderung, Fusionen gestalten, Teams neu zusammenstellen zu müssen.

  • Ein Beispiel: Momentan  gestalte ich ein Event für eine große Forschungseinrichtung, wo es darum geht, Leute aus verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen miteinander ins Gespräch zu bringen. Eine Physikerin stellt sich dann vielleicht die Frage: Was kann ich schon mit einem Sozialwissenschaftler anfangen? Dabei kann der Austausch auf der Metaebene interessant für beide Seiten sein. 

Impromptu Networking oder 1-2-4-all 

Im Folgenden möchte ich ein paar dieser Strukturen vorstellen, mit denen sich Menschen schnell und unkompliziert miteinander ins Gespräch kommen lassen. Klasse für den Start einer Veranstaltung ist das Impromptu Networking. Du bereitest 2 Fragen vor und schreibst die an den Flipchart und hast dann die Leute im Raum versammelt und bittest die jetzt sich jemand zum Sprechen zu suchen, also einen Partner zu suchen. Am besten natürlich jemand, mit dem diese Person vorher noch nicht gesprochen hat, den sie auch noch nicht kennt. Dann 2-mal 2 Minuten, also insgesamt 4 Minuten, tauschen sich dann diese beiden Personen zu den Fragen aus. Das kann zum Beispiel sein, wie hast du die Liberating Structures bis jetzt erlebt und was möchtest du heute Abend mitnehmen? Dann tauschen die beiden sich dazu aus, also jeweils die 2 Minuten, und dann wird gewechselt. Das heißt, dann bildest du mit einer neuen Person das nächste Paar, ihr unterhaltet euch wieder zu den Fragen. Dann wechselt ihr nochmal und ihr unterhaltet euch nochmal dazu. Das heißt, wir haben 3-mal 4 Minuten, mit ein bisschen Puffer hast du in ungefähr 15 Minuten so eine große Gruppe an Menschen zu einem Thema miteinander ins Gespräch gebracht, und die sind mittlerweile dann ganz anders miteinander so im Tun. Also das ist nur so ein Beispiel, das ist das Impromptu Networking.

"Ich kann doch nicht malen!"

Ich hatte das vorhin schon so ein bisschen erzählt, es sind so 32 Strukturen mittlerweile, sind auch noch mehr Strukturen in der Erprobung, die dann so allmählich in diesen Methodenkoffer mit reinkommen. Man muss sich das so vorstellen, das sind so kleine Workshopelemente. Die heißen zum Beispiel Impromptu Networking oder 1-2-4-All oder Troika Consulting oder Drawing together oder auch, was habe ich hier noch aufgeschrieben, Social Network Webbing, also insgesamt 32. Also 32+, es gibt noch so ein paar, die jetzt so neu in der Erprobung sind. Diese einzelnen Elemente lassen sich zu einem sogenannten String zusammenfügen, also das heißt, du gehst beim Designen, also beim Entwerfen des Workshops oder der Eventelemente hin und überlegst dir, welche von diesen Strukturen nehme ich jetzt und benutze ich jetzt und füge die hintereinander. 

Da gibt’s natürlich sinnvolle Methoden und weniger sinnvolle Strukturen, die man zusammenfügen kann. Das muss man natürlich lernen, also deswegen ist es wichtig, dass man sich damit auseinandersetzt. Ihr kennt das sicher, das ist bei allen Workshops so. Oder auch bei Formaten wie Barcamps zum Beispiel, die ja an sich von der Moderation jetzt kein totales Hexenwerk sind. Aber wenn es dann darauf ankommt, dass man zum Beispiel in einem Unternehmen das anwendet und es ist klar, es sind Leute zusammengekommen, die zum Beispiel dafür einen Tag freigeschaufelt bekommen haben, weil die dann nicht an ihrer Arbeit sind, sondern bei einem Barcamp oder hier jetzt zum Beispiel bei einem Workshop, der mit Liberating Structures designt, dann brauchst du eigentlich das Know-how von Leuten, die sich Gedanken darüber machen, was kann wo wie funktionieren, wie muss das von den Räumlichkeiten sein, wie musst du den Raum gestalten, wie musst du vielleicht den Auftakt machen, damit die Leute gut reinkommen, wie musst du den Abschluss machen, damit die Leute wieder gut rausgehen und dann in ihren Alltag gehen können? 

Deshalb ist alles das, wo man denkt so, ah, das ist irgendwie voll leicht, ist dann am Ende, wenn es darum geht, dass man dann wirklich sagt, es muss wirklich punktgenau sein, dann doch nicht wieder so leicht. Das Tolle aber bei diesen Liberating Structures ist, dass es tatsächlich Open Source ist. Diese Strukturen, die wurden ursprünglich von Henri Lipmanowicz und Keith McCandless aus den USA entwickelt, und die haben das zur Verfügung gestellt. Es gibt eine sehr, sehr tolle Webseite dazu, die ist sehr übersichtlich. Die heißt einfach www.liberatingstructures.com und dort kannst du alle Strukturen finden und du kannst sogar eingeben, bitte hilf mir beim Design. 

Also wenn du zum Beispiel sagst, ich will Leute zusammenbringen, gibt’s Vorschläge für einen String. Wenn es darum geht, dass es um die Zielerarbeitung geht in einem Team zum Beispiel, dann gibt’s auch schon Vorschläge für einen designten String, den du dann dir angucken kannst und überlegen kannst, will ich das komplett übernehmen oder will ich vielleicht Elemente davon ändern und anders verwenden? Das Tolle, es gibt halt, das habe ich jetzt heute mir noch mal angeschaut, es gibt sogar eine App dazu von Liberating Structures, und da kannst du dir auch immer angucken wie die einzelnen Strukturen sind, wie die funktionieren, wie viel Zeit die brauchen. Das finde ich immer super gut, dass du da so einen guten Überblick hast. Und es gibt noch, das finde ich auch immer sehr schön fürs Design, weil das Digitale ist ja so, du kannst dann halt so selber sehr spontan gucken, aber beim Design ist es zum Beispiel super, es gibt so ein Kartenset, wo alle Strukturen drauf sind und die man dann so hintereinander für das Design von so einem String dann hinlegen kann. 

Jetzt komme ich dazu, was nämlich so toll ist. Dadurch dass das so Open-Source-Elemente sind und den Leuten das sehr schnell klar wird, wie gut kann man das benutzen, dass man es relativ schnell dann auch sich erarbeiten kann, gibt es halt in ganz Deutschland Usergroups, die kannst du über Meetup, also indem du einfach eingibst, meetup und dann einfach Liberating Structures. Ich bin zum Beispiel in der Usergroup hier in Köln. Die trifft sich immer am 1. Mittwoch, am 1. Mittwoch im Monat. Also das nächste ist wahrscheinlich am 2. Oktober, eventuell auch erst am 9., je nachdem, ob wir uns entscheiden, dann einfach eine Woche später zu gehen wegen dem Feiertag. Bei diesen Usergroups kannst du einfach hinkommen und das mal ausprobieren. Also du meldest dich an und dann ist es in der Regel irgendwo in Köln bei einem Unternehmen, das einen Raum zur Verfügung stellt. Es gibt ein bisschen was zu trinken und vielleicht auch mal noch eine Brezel oder ein Brötchen, und dann wird einfach 3 Stunden lang Liberating Structures ausprobiert. 

Wenn du jetzt sagst irgendwie, ja, das finde ich super spannend, das finde ich wirklich interessant, dann kannst du auch dich miteinbringen in das Design-Team. Das heißt du gehst einfach einmal hin, machst vielleicht zwei-, dreimal mit und sagst dann, hey, ich würde gerne mitdesignen, und dann gehst du einfach mit ins Design-Team. Das trifft sich in der Regel ungefähr 2 Wochen vor dem eigentlichen Treffen und überlegt sich dann unter einem Thema den String für diesen Abend. Dadurch, dass dann halt 4 bis 6 Leute das zusammen machen, diesen Abend gestalten, es ist halt dieser Einsatz, einmal diesen Nachmittag einzusetzen für dieses Design und das Nachdenken, welche Themen kommen denn beim übernächsten Mal dran, und dann ist die eigentliche Gestaltung nicht immer so viel Arbeit. Also es ist dann das Eigentliche dann vielleicht noch eine Stunde oder zwei, was man dann so an Vorbereitung braucht. Also ich finde, es ist durchaus machbar dafür, dass du dann einfach wirklich ein richtig tolles Lerngeschenk bekommst. Ich muss sagen, ich bin total dankbar für die Kölner Gruppe, weil die ist total super. Also eine, die das richtig gut vorantreibt ist die Birgit Nieschalk, die ist sehr erfahrene Moderatorin von Workshops und Organisationsentwicklung, und die macht das total super und ist so richtig wie so eine feste Bank. 

Was bei uns total toll ist, wir haben jemand, der kann einfach supergut Flipcharts malen, das ist der Oliver Kruth, hoffentlich habe ich jetzt den Namen richtig noch in Erinnerung. Der macht zum Beispiel immer so schöne Flipcharts und alle freuen sich immer, wenn man die Flipcharts von ihm sehen kann. Und es gibt noch so ein paar andere Leute, die halt so richtig schon eine feste Bank geworden sind. 

Mittlerweile breitet sich das noch mal aus. Es gibt jetzt in Düsseldorf eine Gruppe und im Ruhrgebiet, im Wechsel mit Düsseldorf und der Ruhrgebietsgruppe, die dann halt auch immer wechselt im Ruhrgebiet, also zwischen Essen, Dortmund und so weiter, haben wir auch immer mal eine englische Usergroup, ein englisches Meetup mit dabei, damit die Leute, die halt international bei uns unterwegs sind, dann auch mitversorgt werden. 

Ich will euch jetzt noch ein paar Beispiele geben für Strukturen und wie ich die zum Beispiel einsetze. Also es gibt zum Beispiel, wenn du jetzt eine Veranstaltung hast, bei der es darauf ankommt, dass Leute miteinander in die Vernetzung kommen, dass die miteinander ins Gespräch kommen, dann kannst du zum Beispiel die Struktur Impromptu Networking benutzen. 

Ein ganz, ganz schönes Tool finde ich zum Beispiel auch das Social Network Webbing. Da kannst du dir zum Beispiel überlegen, welche Fragen stellst du an die Gruppe, die irgendetwas mit Wahrnehmung zu tun haben? Also zum Beispiel, als du vorhin zu diesem Workshop gekommen bist, wen hast du spontan wiedererkannt? Dann ist die Aufgabe dieser Person deine Hand auf die Schulter zu legen oder die Hand zu geben, oder sie anzutippen, also sowas als Beispiel. Dann stellst du die nächste Frage, welche Person hat dich heute Abend begeistert, überrascht oder eine interessante Idee hineingebracht? Dann gehen die Leute wieder durch den Raum und verknüpfen sich auch wieder mit dieser Hand auf die Schulter. Dann zum Schluss, ich würde es so immer mit 3 Fragen machen, so in der Regel, dann kannst du zum Beispiel noch mal so fragen, mit welcher Person würdest du gerne jetzt noch weiter im Gespräch bleiben? Dann wird nochmal so gewechselt, auch wieder mit der Hand auf der Schulter, und dann hast du eigentlich mit so relativ wenig Aufwand und dem Raum und dem Willen der Leute so ein menschliches Netzwerk geschaffen, was zu ganz viel so Freude und miteinander Gewusel führt, was eine sehr spannende Geschichte ist. Das jetzt nur mal so als Beispiel. 

Dann was ich auch sehr gerne angewandt habe, weil das so ein bisschen eine schnellere Konstruktion ist von der kollegialen Beratung, das kann ich auch gerne noch mal vorstellen, aber das heißt Troika Consulting. Da setzen sich 3 Leute zusammen und machen das folgendermaßen. Also eine Person stellt ihre Frage 2 Minuten lang, dann haben die anderen die Möglichkeit, 1 Minute lang Fragen zu dieser Frage der Person zu stellen. Dann dreht sich die Person um und die anderen beiden beraten 2 bis 3 Minuten lang zu der Frage dieser Person, vielleicht sind es auch 5 Minuten, das habe jetzt mir nicht aufgeschrieben. Die Person bleibt sitzen, hat sich aber umgedreht, Dann dreht die Person sich wieder zurück und kann dann Feedback geben zu der Beratung und auch noch mal so 1 Minute. Man kann es auch ein bisschen unterschiedlich machen, man kann es auch so machen, dass man sich nicht umdreht. Vielleicht könnte man sogar überlegen, dass die Person für die 5 Minuten rausgeht. Also ihr kennt das ja auch bei der kollegialen Beratung, kann man ja auch rausgehen oder drinbleiben. Bei uns in den Runden hat es sich oft als gut herausgestellt, einfach zu sagen, die Person dreht sich um, bleibt aber dabei. Das heißt, man hört, was die anderen sagen, aber man hat halt nicht die Mimik mit dazu und auch nicht die Gestik, und die anderen, die Berater, Beraterinnen, die sind nicht beeinflusst von der Mimik und Gestik der Person. Das fand ich auch noch mal einen wichtigen Punkt. Also dieses Troika Consulting setze ich gerne zum Beispiel auch in so Wissensworkshops ein, wo die Leute sich untereinander beraten, wenn du das mal aufbrechen willst, weil da die Leute oft Einzelprobleme haben und man die sich immer noch mal so genauer angucken muss. Das habe ich oft in meinen Netzwerk-Workshops gehabt. 

Eine ganz, ganz super schöne Sache, die fand ich beim letzten Mal hochinteressant, das muss ich für mich noch mal so ein bisschen genauer erschließen, das war das Drawing Together. Da gibt es 5 Symbole, sehr einfache Symbole, sowas wie ein Stern, also ein Stern war dann Beziehung, Dreieck war das Ziel, dann so ein Quadrat. Also du hattest im Grunde 5 Symbole, die für etwas standen und dann musstest du mit diesen 5 Symbolen eine Geschichte malen. Dann hast du dich mit 3 anderen, mit 2 anderen Leuten zusammengetan und die anderen beiden haben deine Geschichte interpretiert. Du hast nichts dazu gesagt. Und dann haben die nächsten beiden die Geschichte einer anderen Person interpretiert und dann noch mal im Wechsel bei der 3. Person. Das war hochinteressant, weil das ist im Grunde ja auch sowas, manche Dinge, die wir zum Beispiel visuell ausdrücken müssen, nehmen andere natürlich ganz anders wahr, und in dem Moment, wo du nichts dazu sagen darfst, kommen manchmal Anregungen mit dabei, die man so gar nicht erwartet. 

Das ist eine ganz, ganz, ganz interessante Methode, fand ich hochspannend. Da muss man noch mal so genauer gucken, wo man das wie einsetzt. Wir hatten dann zum Beispiel in der Usergroup diskutiert, kann man das gut machen mit Leuten, wo es auch über alle Hierarchieebenen hinweggeht? Funktioniert das oder braucht man eine bestimmte Offenheit im Unternehmen? Der Tenor war, dass es tatsächlich sehr gut funktioniert, man muss aber vielleicht vorher im String die Leute schon mal so ein bisschen aufbrechen. 

Ja, ihr seht, das Thema ist, auch wenn es alles frei zur Verfügung steht und jeder das machen kann, merkt ihr, es ist aber nicht unkomplex, also es ist sehr wichtig sich damit auseinanderzusetzen und auch Erfahrungen zu sammeln, wie man es nutzen kann. Wenn man sich aber da drin ausprobiert und sich da so reinfummelt und dann damit arbeitet, finde ich es hochinteressant, sehr spannend. Nicht alles an den Strukturen ist komplett neu. Es gibt durchaus Elemente, also jetzt hier zum Beispiel das Troika Consulting, da ist ja die kollegiale Beratung mit drin, oder zum Beispiel es gibt auch die Fish Bowl, das kennt ihr natürlich auch schon. 

Es gibt auch verschiedenste Elemente, also verschiedenste Personen, von denen das Lipmanowicz und McCandless auch zusammengefügt haben. Das ist auch ganz spannend, weil wenn man da so ein bisschen weiterguckt, entdeckt man noch viele weitere interessante Ideen. Das finde ich super spannend. Ja, ich würde mich tatsächlich freuen, wenn du zu einem der nächsten Meetups kommst zu Liberating Structures, also Köln gibt’s, Düsseldorf gibt’s, Ruhrgebiet gibt es, München, Hannover, Hamburg wahrscheinlich auch und im Süddeutschen glaube ich auch. Und dann gibt’s noch was, da möchte ich euch gerne noch zum Schluss sozusagen als kleine Werbeeinblendung darauf aufmerksam machen. Es gibt nämlich vom 16. bis 18. Oktober ein Emergent Workshop in München, wo du dann dran teilnehmen kannst und einfach ganz, ganz, ganz viel über Liberating Structures lernen kannst. Ich verknüpfe das gerne in die Shownotes, kann das nur empfehlen. Ein paar sehr tolle Leute aus Köln sind mit dabei. Ich ermutige dich sehr, einfach das mal kennen zu lernen.

Bild: Marie Maerz/photocase.de

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