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Ute Blindert

#workation – Ich bin dann mal weg!

von Ute Blindert 29. April 2016
#workation – Ich bin dann mal weg!

Einfach nicht ans Telefon gehen, keine Mails beantworten, Social Media einfach mal sein lassen – nächste Woche ist es bei mir so weit: Ich mache eine #workation.


„Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kunden, Kooperationspartner, Mitstreiter, Anfragende,
in der Zeit vom 2. bis 5. Mai nehme ich mir eine Auszeit. Ich nenne es auch #workation, also eine Mischung aus Urlaub und Arbeit.
Diese Zeit werde ich nutzen, um nachzudenken, zu planen, zu schreiben und vielleicht auch, um ein Nickerchen auf meinem Bürosofa zu machen.
Mails, Anrufe, Chatanfragen werde ich einmal pro Tag durchschauen und dann entscheiden, was wichtig und dringend ist und was auch warten kann.
Ich mache das, um Ihnen mit großer Freude, Energie und meinem Know-how, vor allem aber mit ganzer Kraft zur Verfügung stehen zu können.
Herzliche Grüße sendet
Ute Blindert“

Mit dieser Nachricht werden meine Mails ab heute abend beantwortet. Und auch mein Telefon ist umgeleitet und die Mitarbeiter wissen Bescheid, was sie antworten sollen.

Auf die Idee mit der #workation hat mich die immer wieder inspirierende Maren Martschenko gebracht, die so etwas regelmäßig macht. Den Luxus wegzufahren, konnte ich mir familiär nicht leisten. Aber da ich in diesem Jahr nicht zur re:publica fahren würde, musste irgendetwas anderes her!

Also, dachte ich, kannst du doch gleich das Büro dicht machen, zumindest virtuell. Gesagt, getan: Drei Tage #workation! Der Begriff workation ist eine Mischung aus den Wörtern „work“, also Arbeit, und „vacation“, Urlaub, und somit eine Alltagsarbeitsauszeit.

Und weil so etwas ja nicht ohne Regeln geht, hier sind sie:

  • E-Mail, Social Media, Telefon bleiben aus. Bis auf die festen Zeiten um 12 Uhr sowie um 16 Uhr.
  • Dann entscheide ich, was wichtig UND dringend ist: das bearbeite ich oder gebe kurz Bescheid, wann es bearbeitet wird. Alles andere muss warten. Oder kann weg.
  • Ich werde nachdenken, aufräumen, „krosen“ – es gibt kein Ziel, nur den Vorsatz, mich um mich und meine Gedanken zu kümmern.

 

1 Kommentar

  • Super Entscheidung, ich wette, du wirst das nun auch regelmäßig machen :-) Ich Wünsche dir ganz viel Schaffensfreude.
    Liebe Grüße aus Spanien #workation
    Maren

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2016 UTE BLINDERT, KÖLN.

Ute Blindert

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