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Ute Blindert

Mein #herzensprojekt – Maren Martschenko im Gespräch

von Ute Blindert 26. August 2015
Mein #herzensprojekt – Maren Martschenko im Gespräch

In der Interviewreihe #herzensprojekt frage ich Menschen regelmäßig nach den Dingen, die sie antreiben und die Zeit vergessen lassen. Den Auftakt macht die Marketing-Beraterin Maren Martschenko aus München. Im Netz ist sie eigentlich immer zu finden, es sei denn, sie malt Kühe oder macht Technology Shabbat.

Wofür brennst du?

Ich brenne dafür, die Welt mit meinem Handeln zu einem besseren und schöneren Ort zu machen. Mit meinem beruflichen Schaffen als Markenberaterin unterstütze ich Unternehmer, insbesondere Startups und Solopreneure dabei, ihre Idee erfolgreich auf den Markt zu bringen.

Nicht mit leeren Marketinghülsen, sondern mit echter Begeisterung und Ehrlichkeit. Mit meinen ehrenamtlichen Engagements bei den Digital Media Women und beim Leonhardprojekt (Unternehmertum für Gefangene) möchte ich eine Veränderung im Denken und Handeln in der Gesellschaft und der Wirtschaft anstoßen.
Ich weiß, das sind hehre Ziele, aber ich glaube fest daran, dass wir das gemeinsam schaffen können. Die Energie dafür schöpfe ich aus meinen Passion Projects, wie ich sie nenne. Ich bin wahnsinnig gerne in den Alpen wandern. Dort finde ich Ruhe in mir und tanke auf. Außerdem male ich jeden Freitagvormittag Kühe.

Passion Project "Kühe"

Passion Project „Kühe“ Bild: Dorothee Elfring, www.businessmenschen.de

War das immer schon so?

Ich bin der festen Überzeugung, das wir mit zunehmendem Alter immer mehr das werden, was wir schon immer waren. Als Kind wurde mir schon ein starker Wille zugeschrieben, wenn ich etwas wirklich wollte. Diese Energie konnte ich damals noch nicht so gut bündeln wie heute und bin mit meinen diversen Vorhaben nicht immer auf Gegenliebe gestoßen. Ich habe mich auch nicht so konsequent wie heute getraut, einfach ich selbst zu sein. Definitiv ein Vorteil des zunehmenden Alters!

Wovon träumst du, was ist dein #Herzensprojekt?

Wenn ich träume, dann nur Schmarrn – zumindest im Schlaf. Was das echte Leben angeht, bin ich kein Träumer, ich bin ich ein Mensch, der Vorhaben gerne Wirklichkeit werden lässt. Von meinen Passion Projects weiß ich, dass mit jedem erfüllten Traum zwei neue nachwachsen.

Eine Idee, die ich sehr gerne verwirklichen möchte ist, den Sommer über an einem warmen sonnigen Ort mit Zugang zum Meer und Bergen zu arbeiten. Workation nenne ich es. Dort arbeiten, wo andere Urlaub machen. Dieses Jahr habe ich mir zumindest eine Woche im Frühjahr an der Costa Brava gegönnt, um mal in Ruhe an einem Thema zu arbeiten. Im Herbst geht es für eine Woche in die Berge. Darauf freue ich mich sehr.

Als Beraterin arbeite ich momentan im Wesentlichen noch nach dem Modell Zeit gegen Geld. Das würde ich gerne verlagern und mehr zeit- und ortsunabhängig arbeiten. Wer mich kennt, weiß, dass ich den Masterplan dafür schon in der Tasche habe 🙂

Maren Martschenko

Maren Martschenko Bild: Dorothee Elfring, www.businessmenschen.de

Zur Person:

Maren Martschenko arbeitet als freiberufliche Marketingberaterin für Solopreneure und Startups. Sie versteht sich als Chief Enthusiasm Officer für ihre Kunden, denn sie weiß, dass das beste Markenkonzept das gelebte Konzept ist. Gemeinsam mit ihren Auftraggebern entwickelt sie Konzepte zur Positionierung und Führung von Marken in stark fragmentierten Märkten mit erklärungsbedürftigen Produkten.

Daneben hat sie an einen Lehrauftrag an der Universität Passau zum Thema „Management von Social Media“ und inspiriert regelmäßig Unternehmer im Rahmen von Workshops und Vorträgen, neue Wege im Marketing zu gehen.
Ihr Kommunikationshandwerk erlernte die studierte Diplomkauffrau und Organisationspsychologin in einer B2B-Agentur für PR und Marketing. In München hat sie das Quartier der Digital Media Women mitgegründet. Obwohl man es ihr nicht anhört, ist sie ein Münchner Gewächs mit einer großen Liebe zu den Alpen, Kühen und Italiens Nationalgetränk, dem Espresso. Wenn sie nicht gerade den wöchentlichen Technology Shabbat hält, ist sie online.

Website: zehnbar.de
Kuhmalerei: www.freitagskuh.de

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2016 UTE BLINDERT, KÖLN.

Ute Blindert

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